Wer unverwechselbar sein will, muss eigene Wege gehen.

Shownotes

Was macht eine Küche wirklich besonders?

GF Gerhard Hackl gibt Einblicke hinter die Kulissen von HAKA Küche – und spricht darüber, warum gute Küchen weit mehr sind als Möbel und schönes Design.

Es geht um Mut, Unternehmergeist, Veränderungen und Entscheidungen – aber auch um die Frage, wie eine österreichische Marke ihren eigenen Weg geht und dabei unverwechselbar bleibt.

Ein persönliches Gespräch mit einem Unternehmer, der nicht nur über Küchen spricht, sondern über Ideen, Menschen und Zukunft.

Transkript anzeigen

00:00:08: Nischenbox, Klaus Business Podcast.

00:00:12: Gespräche über Strategien und Unternehmertum.

00:00:19: Herzlich willkommen bei Klaus business podcast!

00:00:22: Mein Name ist Klaus Mastallier.

00:00:25: Heute bin ich Gast in einem Traune-Unternehmen das viele Menschen in Österreich kennen – HK Küche ein Familienunternehmen mit langer Geschichte und einer Marke die seit Jahrzehnten für Klügen aus Österreich steht.

00:00:41: Aber wir sprechen heute nicht nur über Küchen, sondern auch wie man motiviert bleibt wenn es immer schwierig wird.

00:00:48: Mein Gesprächspartner ist der Geschäftsführer Gerhard Hakel.

00:00:53: Lieber Gerhard, danke dass du dir die Zeit nimmst!

00:00:56: Servus Klaus, gerne!

00:00:58: Gerhard Wenn Du heute dran durch den Betrieb gehst worauf schaust Du als erstes?

00:01:04: Aufgrund der Erfahrungen immer zuerst einmal ob die Leute laufen oder ob... die Leute an ihren Arbeitsplätzen sind.

00:01:16: Der Ernst Wechselbaum hat uns immer gelehrt, in dem man gesagt, die Hände müssen sich bewegen und nicht die Füsse oder auf das Scheu am meisten.

00:01:25: Und damit natürlich auch auf die Mitarbeiter.

00:01:27: und wenn ich die Mitarbeiter grüße und mich die Mitarbeiter auch grüßen... Das ist halt auch nicht mehr so.

00:01:35: selbstverständlich in manchen Betrieben, die ich besuchen durfte dann kommst du dort und da mal zu einem Gespräch mit dem anderen, weil er mir irgendwie teilt.

00:01:46: Weil er mal irgendwas sagen will, irgendwas vermitteln will, vielleicht irgendwelche Sorgen los werden möchte.

00:01:52: Und nachdem wir uns eigentlich untereinander alle kennen ist das eine der wesentlichen Sachen die beim Durchgehen in der Früh von doch immer passieren und es ist das erste Jahr.

00:02:06: Was macht für dich Haka im Kern aus, unabhängig davon wie die Konjunktur ist?

00:02:13: Also im Kern sind wir ein Unternehmen das jetzt in Dresden gegründet wurde hier am Standort und wir haben eigentlich jetzt gerade wieder feststellen müssen.

00:02:24: Wir sind sehr tief verwurzelt mit dem Standort.

00:02:27: Unsere Mitarbeiter sind sehr stark verwurztelt mit diesem Standort hier in Traunen oder wenn man vorstellt dass es Mitarbeiter geben, hierherfahren, damit sie hier arbeiten dürfen können müssen.

00:02:41: Egal wie man das jetzt sagt.

00:02:43: Dann sage ich der Standort ist es wert dass man ihn genauer betrachtet.

00:02:49: Der Standort hat Energie und Geschichte.

00:02:52: Und wir glaube sind da wirklich in einer Region auch wo sich wirklich was tut, wo was los ist.

00:03:02: Und der Standort ist ein ganz wichtiger Teil unseres Dassens.

00:03:08: Du bist seit vielen Jahren mit Haken verbunden, was hat sich an deine Rolle als Unternehmer im Laufe der Zeit am stärksten verändert?

00:03:18: Wann ich das vielleicht in der aktuellen Zeit, die ja nicht ganz einfach ist und auch mit einem gewissen Abstand von Jahren Jetzt betrachte, dann muss ich sagen jetzt kommen wir wieder zurück an Boden.

00:03:34: Nämlich am Boden der Realität.

00:03:36: Wir haben jetzt Jahre gehabt da hat eigentlich alles keine Rolle gespielt Da ist das Chef von selber gegangen.

00:03:42: Da haben wir tun können was wir wollten.

00:03:45: wir haben alle zu aufs Geld aufpassen müssen wir haben investiert wir haben Teilweise zu viel investiert oder so intensiv investiert waren zu blauäugig, zu optimistisch und jetzt sind wir wieder massiv am Boden der Realität zurückgekommen.

00:04:01: Nicht nur durch Vorkommnisse bei uns in der Firma oder Vorkommense am Markt.

00:04:06: Ich würde da jetzt gar nicht irgendwo erschwittern oder sonst irgendwas suchen sondern ich will das eigentlich ganz positiv sehen dass wir jetzt wieder mal wissen wie es in der Welt real zugeht und dass wir uns darauf einstellen müssen, und dass man wieder weg zu den Ruts kommen.

00:04:26: Genauso wie mein Großvater angefangen hat vor fast hundert Jahren.

00:04:30: Der hat begonnen die Firma zur Gründenweile arbeitslos wurde, in dem Jahr neunzehntrißig, weil nichts mehr da war außer das Gemüse was im Garten gewachsen ist.

00:04:41: Und ich muss sagen, mir gefällt es bei uns im Gårtenwachs auch mit der Gemüße.

00:04:45: Meine Frau hat das vor ein paar Jahren wieder begonnen Und wir haben halt einfach so weit wieder, dass wir jeden Euro, damals waren es wahrscheinlich nur Schilling oder keine Ahnung, welche Währung jetzt in den Dreißen wirklich war.

00:04:58: Aber das wir jeden Schilling, jeden Euro umdrehen und uns überlegen, gehen wir denn jetzt wirklich aus?

00:05:05: Gehen wir denn sinnvoll aus?

00:05:08: Was können wir tun, dass unsere Bitterwetter besser werden?

00:05:11: Dass es unseren Bitterweiten nicht bei uns gefällt, sondern dass er auch besser geht?

00:05:17: weil die Zeiten sind schwierig, die Zeit sind für den Mitarbeiter schwierig.

00:05:21: Und ich finde jetzt sind wir wieder back to the roots.

00:05:25: auch beim Zusammenhalt freies bei uns gemeinsam gissen worden.

00:05:28: da war die Firma natürlich nur viel kleiner und eigentlich wäre das so wie der der der Sinnesunternehmen in Österreich könnte auch darin liegen, dass man vielleicht wieder ein gemeinsamer Mittwochs-Tisch mit den Mitarbeitern hat und das auch wieder einen Wert hat.

00:05:45: Freihaupten wir eine Kantine?

00:05:46: Die haben wir eigentlich nicht zurückgemacht aus irgendwelchen Einsparungskröten sondern es ist keiner mehr hingegangen, aber das war so selbstverständlich.

00:05:54: Jetzt glaube ich wäre der Zeitpunkt wieder wo alle froh waren wenn wir in die Kantine hätten und vielleicht kriegen wir sie auch wieder damit wir wieder miteinander essen können nur besser miteinander austauschen.

00:06:07: Und das ist eigentlich, glaube ich, was wir jetzt gerade hinsteuern – also wir als Unternehmen auf jeden Fall auch wenn es wehtut immer wieder zu hören dass Unternehmen Österreich verlassen.

00:06:19: Auch diese Option wäre natürlich möglich aber für uns hat es nur ein Sehnen in Österreich das zu tun was wir hier tun.

00:06:33: Wann hast du persönlich gespürt?

00:06:35: Jetzt braucht es eine klare Neuordnung.

00:06:38: Wir haben drei Jahre vorher, was noch sehr gut gelaufen ist ein Werk gekauft in Monsei und ich war da natürlich sehr optimistisch, was also die Zukunft betrifft wir hatten damals einen großen Auftrag mit übernommen wo sie aber dann leider ausgestellt hat, unser Optimismus oder mein Optimismus viel zu blau eigentlich war.

00:07:13: Weil wir gesehen haben als erstes dass ihr mit diesem Auftrag nichts verdienen ganz im Gegenteil wir haben massiv dazugelegt also das zum Millionen im Jahr gegangen.

00:07:26: Und das Zweite, wir haben es nicht geschafft.

00:07:29: Die Kultur dieses Unternehmens ist zum Konzern gehörter Art mit unserer zu vereinen.

00:07:37: Die haben einfach Hacker nichts verstanden.

00:07:41: Wir haben wahrscheinlich die Leute dort nicht verstanden und es ist ständig zur Konflikten gekommen als Sanheit der Zocken passiert die bei uns schon lange nicht mehr passiert sind.

00:07:53: Das waren Sachen, die sind früher eingerissen und das sind auch eine Kultur von der Unternehmen geworden wie dass die Leute heute irgendwas für sich selbst produzieren konnten usw.

00:08:10: Das ist bei uns einfach nicht da im Traum.

00:08:14: Unsere Leute fragen, wann sie was brauchen?

00:08:18: Nehmen sie nicht irgendwas, wenn es nicht einer gehört.

00:08:21: Unsere Leute passen auf auf gewisse Dinge und das war auch nicht selbstverständlich.

00:08:27: Und bis wir darauf kommen sind dass die Kultur mit dazu passt, dass wir das nicht schaffen.

00:08:33: Auch nach der Insolvenz haben wir es nicht geschafft die Kultur zu zusammenzubringen.

00:08:40: Da haben wir dann da die Reise in den Zungen hangen.

00:08:42: Wir haben uns von dem Werk getrennt und haben's verkauft hatten sogar die Möglichkeit den Mitarbeiter zu sagen, dass sie von zwei oder drei Unternehmen sogar übernommen werden wollten.

00:08:58: Aber nicht einmal das wurde dann geschafft weil nachdem die Idee von uns gekommen ist hat man diesen Weg nicht gewählt.

00:09:07: also es hat nichts anpasst.

00:09:09: Wenn so ein Unternehmer in einen Sanierungsfahren geht ist es für Mitarbeiter Kunden Lieferanten und Eigentümer eine enorme Belastung.

00:09:18: Was war für dich menschlich die schwierigste Phase?

00:09:23: Erstens haben wir vor den Bietermetern zu treten und ihnen das zu sagen, wir haben mir das nicht vorbereitet, monatelang oder so irgendwas, sondern ich kann es noch genau sagen, dass die Entscheidung getroffen worden ist am XXIII.

00:09:34: Juli und am XVIII.

00:09:35: August.

00:09:36: dieses Vollzogen wurden also mit allen Vorbereitungen, wie man der Minnberger Steuerberaterin gehabt hat und wir haben also da die Prognosen gemacht für die Zukunft Und ich habe gesagt, wir haben ein großes Problem.

00:09:48: Wir haben einen Auftrag.

00:09:50: Mit diesem Auftrag werden wir auch das nächste Jahr nicht positiv sein und wir haben keine Chance aus dem Auftrag herauszukommen.

00:09:58: Wir waren einfach verpflichtet den Auftrag auszuführen und es war halt fix und das mussten wir mit einplanen.

00:10:06: also wir haben alleine da wieder ein großer Verlust schon mit ein planen müssen und deswegen ist es sich nicht mehr ausgegangen.

00:10:14: Und dann haben wir gesagt, was haben wir für eine Idee?

00:10:17: Wir haben über Neugründung und alle möglichen Szenarien durchgesprungen.

00:10:22: Ich habe gesagt, wenn wir einen Schritt setzen, dann setzten wir das in klar.

00:10:27: Wir haben nur so gesetzt, dass es für alle verständlich war.

00:10:32: Wir hatten auch den Mitarbeitern natürlich erklärt.

00:10:36: Da waren die Mitarbeiter entran ... Das haben sie mir natürlich auch angesehen, dass ich es auch war.

00:10:45: Aber Sie sind wieder in die Arbeit gegangen und haben weitergearbeitet, wie man nichts gewesen wäre.

00:10:53: Ganz entgegenteil – Sie haben gewusst, da passieren das Dinge, die sind neu für die Mitarbeiter.

00:11:00: Die waren natürlich auch neu für den Chef.

00:11:02: Aber sie haben wieder weitergeworkt und weitergewerkert und weitergeräuert und sie waren jeden Tag pünktlich!

00:11:08: pflichtbewusst und ordentlich.

00:11:11: Und es hat nie eine Respektlosigkeit mehr gegenüber gegeben, da muss ich ganz ehrlich sagen... Es hat sich eigentlich bewahrheitet dass wir zu den Mitarbeitern immer offen ehrlich waren und eigentlich war diese Angst oder dieses schwere Moment von den Mitarbeiter zu treten und denen die Nachricht so übermitteln.

00:11:34: das war dann eigentlich im Nachhinein gesehen nicht so schlimm, wie ich es befürchtet habe.

00:11:42: Und wenn du heute auf Hacker schaust was ist für dich der wichtigste Punkt damit das Unternehmen in den nächsten Jahren wieder stärker wird?

00:11:52: Also grundsätzlich glaube ich dass wir uns wie jetzt erst mal gesagt haben mit dem Back to the Roots zurück zu den Kernkompetenzen wieder sehr stark beschäftigt haben.

00:12:08: Wir haben beim Produkt natürlich viele Dinge verbessert, verändert.

00:12:13: Wir konzentrieren uns wieder sehr stark auf das was wir können und nicht wo wir Versuchslabore beschäftigen oder Dinge entwickeln, wo man nicht wissen ob der Burg die Kerne hat.

00:12:27: Wir setzen alles auf die Qualität.

00:12:30: also das heißt Qualität ist das allerwichtigste.

00:12:34: da gibt es Dort und da vielleicht sogar noch Verbesserungsmöglichkeiten, wenn man heute mal zum Beispiel in den Rezensionen schaut.

00:12:45: Wir werden durchaus gut bewertet, egal als Arbeitgeber oder als Unternehmen aber ganz besonders von Produkt.

00:12:54: hin und wieder gibt es einmal vielleicht in der Abwicklung ein Missverständnis oder sonst irgendwas.

00:12:58: Aber grundsätzlich das Produkt haben wir wieder dort wo es hingehört nämlich wirklich Top-Möbel als Topküche.

00:13:07: Und das ist nicht nur eine Positionierung, sondern es ist einfach eine Philosophie aus dem Innersten heraus, dass wir einfach wollen, dass unser Produkt das Beste ist, dass der Kunde kaufen kann und dass der Kunden tödlich ist mit dem Produkt in das er investiert und dass er uns auch weiter empfehlt.

00:13:29: Das geningt uns sehr gut!

00:13:32: Es war gerade letztes Jahr, also wieder dieses erste Monat wie uns da eine Zeitung ziemlich stark verrissen hat sozusagen.

00:13:42: Da waren mal kurze Flate aber nach kürzester Zeit sind die Kungen wieder zurückgekommen auch mit der Aussage jetzt braucht es Aufträge wir beziehen das sogar vor.

00:13:54: Also das war wirklich sehr beeindruckend.

00:13:57: Und da, muss ich auch sagen unsere Händler.

00:14:00: Wir haben ca.

00:14:00: zweihundert Händlern in Österreich die unsere Produkte vertreiben.

00:14:05: Die Solidarität ist ja jetzt mal von hundertfünfundneinzig und zweihundert, die war gigantisch.

00:14:12: Und diese hundert fünfundneintzig, das werde ich denen nie vergessen, die hätten alle in dieser Zeit den Lieferanten wechseln können.

00:14:19: Die hätten alle mit uns Schluss machen können.

00:14:26: Die Konkurrenz war natürlich da sofort mit jeder Bösartigkeit unterwegs, logischerweise.

00:14:33: Das ist unser Chef!

00:14:36: Wir haben das zwar nie getan und werden das auch nicht tun aber es war schon recht spannend was da über uns verbreitet worden ist oder erzählt worden ist... Aber unsere Hedler haben gewusst wir sind zehn Jahre, zwanzig Jahre, dreißig Jahre bis zu sechzig Jahren.

00:14:54: Also wir haben hinter uns in den Sechzig Jahre unsere Gruppen.

00:14:57: Wir haben gesagt, wann uns der Hacker oder der Hackler sagt das passt?

00:15:02: Da wissen wir dass es passt!

00:15:03: Wir haben natürlich auch bei den Hindernen ganz offen gespürt mit der Information.

00:15:06: Wir hatten ja gesagt was die immer Sachen sind und was sie tun müssen, warum die jetzt tun müssen und so weiter... Und ja, die haben uns eigentlich wie gesagt so gut wie alle also fast alle die Stammkräden Und das war sehr beendrocknend.

00:15:22: Viele Unternehmen haben sehr viele Möglichkeiten, aber nicht jede Möglichkeit ist automatisch gut.

00:15:29: Wie entscheidest du, worauf ihr euch konzentriert?

00:15:33: Naja es gibt natürlich ein ganz wichtiges System.

00:15:39: Das sind die Zahlen und die Buchhaltung.

00:15:42: Das ist die Kostenrechnung.

00:15:44: Wenn du zahlen hast, die stimmen dann kannst du dich auf die Zahlen auch gut verlassen.

00:15:50: Das war immer schon so.

00:15:52: Und ich weiß, wir haben immer dann wieder ein bisschen Unruhe gehabt, wann die Zahlen aus den Augen verloren haben.

00:15:58: aber immer wenn wir uns auf die Zahlen konzentriert haben, dann haben wir natürlich gewusst wo verlieren wir Geld?

00:16:05: Wo gewinnen wir Geld ?

00:16:06: Wo können wir unsere Rechnungen bezahlen und unsere Löhne bezahlen?

00:16:14: Das ist eindeutig einmal aus der Buchhaltung.

00:16:16: Und ich glaube, das ist einfach die kaufmännische Grundschule, die jeder Unternehmer haben muss oder so haben sollte damit er überhaupt unter Unternehmen führen kann.

00:16:25: Es ist aber trotzdem in Zeiten mit diesen ganz wichtig dass du auch ein Bauchgefühl hast weil ein Bauchs Gefühl das brauchst einfach um gewisse Dinge einzuschätzen und ich glaube ein Bauchtgefühl kriegt man dann wenn man ständig die Nachricht nachher ständig vom Fernseher sitzt oder nur die Zeitungen liest.

00:16:48: Ich finde ein gutes Bauchgefühl hier dazu, dass man sich mit Menschen aller Nationalitäten und einer Schichten gut versteht, gut unterhalten kann auch die Sorgen jener Auerhärti vielleicht weniger haben oder denen es weniger gut geht Genauso wie Menschen kennenlernen, die etwas enormes geschafft haben in ihrem Leben.

00:17:15: Also Kropotkast in der letzten Zeit haben ja für mich sehr viel Zugang zu Menschen ermöglicht, die sehr erfolgreich sind und das müssen sie immer wieder geben.

00:17:31: also ich bin zum Beispiel ganz ein großer Fan von Elon Musk Der, wenn ich les in den Zeiten, der uns über den schreien wird dann muss ich sagen das ist wahrscheinlich der Schlimmste auf der Welt.

00:17:43: Wenn es aber die konzentriert ist was der geschaffen hat oder was er noch schaffen wird weil er halt einfach ein Visionär ist dann ist ja das was man ... Die Betrachtungsweise ganz andere bzw.

00:17:57: das Ergebnis der Betrochtung weiß ich ganz anderes.

00:17:59: Da auch solche Erfolgsgeschichten.

00:18:00: aber mir tagt's her, wann ich Mädchen helfen kann Und ich glaube, in dieser Spanne heraus entsteht ein gewisses Brachgefühl.

00:18:10: Wenn du deine Kunden kennst, wenn der Mädchen die Bedürfnisse deiner Kunden kennt und das ist wie das Brach-Gefühl sich entwickelt.

00:18:21: Was muss Hacker heute besonders gut können?

00:18:24: Damit die Kunden sagen genau deshalb entscheiden wir uns für euch.

00:18:29: Wir müssen den Kunden natürlich überzeugen.

00:18:31: Das, was wir für den Kunden machen auch das Richtige ist.

00:18:37: Darum muss der Kunde natürlich bei uns einmal einen Fastern für Höhe über sich ergehen lassen.

00:18:46: Wir wollen immer wissen, was der Kunte überhaupt braucht.

00:18:48: Wir müssen seine Lebensgewohnheiten, wir wollen wissen in seiner Familie gibt es da Kinder?

00:18:53: Gibt's da Enkelkinder?

00:18:56: Wird viel gekocht, wird gerne gekochen Kochen ist ein Familienthema.

00:19:01: Welche Rahmenverhältnisse haben wir, das ich sehe klar?

00:19:04: Aber wir wollen einfach schon ein bisschen mehr von dem Umfeld der Menschen kennen und dann können unsere ... Planer, unsere Händler wirklich einen optimalen Plan für den Kunden erstellen.

00:19:22: Und dann muss man natürlich auch zeigen warum wir das tun und warum wir glauben dass es für den Kunden richtig ist und das gelingt uns natürlich schon sehr häufig dass ihr die Kunden auch überzeugt und die Kunden dann nachher.

00:19:35: also das lasst ihr nachvollziehen anhand von Zuschriften von Geschenken, von irgendwelchen Auszeichnungen.

00:19:44: Auszeichnung in der Manse, die hinter ihr Kunde von irgendeiner Institution aber wo es Kunden Zeichnen in ihre Kinder schicken oder Fotos wo ihre Kinder in den Laden sitzen und sagen schauen nur eine Hackerküche hinter das Haus.

00:19:58: Das sind einfach liebe Beweise der Kunden und da sage ich ihnen, dass wir halt recht gehabt haben.

00:20:05: Und das ist ja sehr gut!

00:20:06: Da muss ich auch wieder sagen, man braucht's ja da Mitarbeiter die einfach das können und die hinter dem stehen und nicht irgendwelche Daten.

00:20:16: Bei uns gibt es immer das Thema mit den drei AD Plänen diesen Computerplänen.

00:20:21: Ja, wir können natürlich Computerbläne machen und die Computerblähne... Man glaubt gerade wie toll man einen Kunden mit dem Computerplan täuschen kann.

00:20:29: Unsere Leute müssen das mit der Hand können!

00:20:33: Die müssen das Handwerk beherrschen, die müssen das handwerkebeherrschen und die müssen auch beherrschen was eine Küche heute zu gründen hat.

00:20:42: Der muss sich auskehren bei einem Ofen Der muss sich auskennen bei einem Tierspieler, der muss technische Fragen beantworten können.

00:20:49: Warum empfehle ich dieses Gerät?

00:20:51: Wir sind sehr loyal mit unseren Lieferanten keine Frage.

00:20:55: Aber wenn es ein besseres Gerät gibt als das was wir gerade anbieten, dann müssen wir das besser anbeten.

00:21:02: Zumindest auch den Kuchen sagen können Es gibt einen Ofen, der kostet halt zwei tausend Euro mehr.

00:21:07: oder für Canada Stars Stars und das muss ich wissen.

00:21:10: Der Kunde entscheidet dann erst, ob er das mehr oder nicht ausgibt.

00:21:14: Aber wenn unser Mitarbeiter das nicht weiß und sich in der Küche nicht auskennt, dann kriegt der Kunde sicherlich nicht das was für ihn gut ist.

00:21:23: Die Küche war früher ein Spezialistentum, wo man sozusagen die Mama zum Kochen versteckt hat.

00:21:30: Heute kochen ja öffentlicher Raum.

00:21:33: Das heißt gekocht, gegessen und gewohnt wird meistens im einen großen Raum.

00:21:40: Also das heißt, dass die Kommunikation eine ganz andere... Die Leute essen sollten mit den Personen in der Küche nur arbeiten kommunizieren können.

00:21:50: Sie sollten aber auch mit den Leuten im Wohnraum kommunizierend gehen.

00:21:53: Der Fernseher spürt eine ganz große Rolle, der Fernseer läuft bei den meisten fast immer.

00:21:58: Das soll von überall einzigbar sein und das braucht aber auch wieder ein gewisser Kindnis.

00:22:03: wie groß muss der Fernsehen sein, wenn man an der richtigen Position ist?

00:22:06: Was nutzt denn das, wann ich dem Fernsehen in einer richtigen Situation habe und da ist es zu klein?

00:22:10: Und das kommt alles aus der Küche heraus, dass wir uns mit diesen Themen beschäftigen müssen.

00:22:15: und jetzt mit dem Wohnmöbelthema kombiniert Ist das eine extreme Herausforderung für gute Mitarbeiter?

00:22:24: Es ist schwer, welche zu kriegen.

00:22:28: Es dauert lang bis man die Mitarbeiter ausgebildet hat.

00:22:32: Aber das können wir bitten und es ist auch unser wirklicher Fokus, dass man das Richtige für den Kunden machen und dass uns der Kunde weiter empfiehlt.

00:22:39: Gibt es Dinge, die Hacker früher vielleicht stärker gemacht hat, die heute aber nicht mehr so gut zur Zukunft passen?

00:22:48: Ja, die gibt's und zwar was wir komplett eingestellt haben ist die Beobachtung der Konkurrenz.

00:22:55: Wir haben geschaut dass wir uns international mit Ländern die wohnen sehr gut können.

00:23:02: also früher war das Italien, früher war es natürlich Spanien.

00:23:07: Heute kommt Polen dazu.

00:23:09: Die Polen sind in der Zwischenseite Nummer eins in der Möbelproduktion in Europa.

00:23:15: Es gehört natürlich Amerika dazu und es gehört natürlich Länder wie Arabische, Emirate, Dubai usw.

00:23:23: dazu.

00:23:23: Woher die besten Architekten der Welt?

00:23:26: Hamburg hätte jetzt bald vergessen.

00:23:28: Hamburg ist auch ein ganz wichtiger Sport.

00:23:30: Dort sind die Architekten die Wohltrains setzen Und wir Österreicher müssen leider uns eingestehen Wir haben derzeit die wirklich berühmten Designer nicht.

00:23:45: Mir ist zumindest jetzt aktuell keiner wirklich bekannt.

00:23:48: Vielleicht wachsen welche heran, das wäre auch sehr wünschenswert weil die Kreativität in Österreich ja grundsätzlich gut unterwegs gewesen immer.

00:23:59: aber wir müssen uns ein bisschen mehr an den internationalen Designs orientieren und den Internationalen Designen orientieren Und daraus das Beste machen was heute für unsere Kunden gut ist.

00:24:13: Und wir haben nicht so viele unterschiedliche Kuchengruppen, zum einen denke ich nur noch beim Kochen.

00:24:18: Früher hat man gekocht.

00:24:20: Du weißt ja, Kochen heißt was oder irgendein Fleisch?

00:24:23: Irgendeine Gemüse, irgendeiner Reis, irgendwas, was für damals gegeben hat.

00:24:28: Heut ... Wir haben so viel unterschiedliche Gruppen!

00:24:32: Wir müssen uns einstiegen können auf Veganer, auf Vegetarier, auf Leute die Allergien haben, die irgendwelche Krankheiten haben.

00:24:41: Das hat's, wie ich vor zehn Jahren angefangen habe.

00:24:46: Da war das für uns kein Thema.

00:24:46: Da haben wir einfach nur gekocht und fertig und kochen bei Chlor auf dem Einschalten und auf dem Ausschalten.

00:24:51: Kühlschrank aufmachen, Kühl schrank zu machen.

00:24:53: Aber die Entwicklung, die dann gekommen ist mit diesen unterschiedlichen Gruppen, natürlich mit den Fortschritts des Designs... Mein Vater, die irgendwann am Ende der achtzigjahr gesagt hat, naja was sollen wir eigentlich neu erfinden?

00:25:03: Bei der Küche sind die größte Folgen ja oder ist es erst richtig losgegangen, finde ich.

00:25:07: Also da ist es richtig, ob das technisch war oder seilmäßig war.

00:25:11: Da ist es erst richtig losgegangen.

00:25:12: und eigentlich jetzt rückblickend eine richtig geile Zeit, was da alles passiert ist.

00:25:18: So ähnlich wie beim Auto, wo man halt irgendwann mal gesagt hat so, dass der Diesel, das Nomblas Ultra sagt ja keiner mehr.

00:25:26: vor zehn Jahren war das ganz anders.

00:25:28: Da passt keine nächste Frage dazu wenn du an die nächsten drei Jahre denkst... Welche Entwicklungen gibt es generell in der Holzbranche?

00:25:37: Auch im Hinblick auf Digitalisierung und künstliche Intelligenz.

00:25:43: Ja, Entwicklungen ganz klar Design wird alles wieder runter was mir persönlich sehr gut gefällt.

00:25:51: Es ist jetzt zum Produzieren nicht leicht also du bist auch etwas kleiner das kommt uns ja entgegen.

00:25:57: aber Design wird sie immer weiterentwickeln und es wird sich immer wieder ändern.

00:26:03: Design ist einfach auch sehr stark von der Mode abhängig, und von den Leuten die drinnen sitzen.

00:26:08: Was das Thema Digitalisierung künstlicher Intelligenz usw.

00:26:12: betrifft, glaube ich stehen wir ganz am Anfang Und ich glaube aber dass uns das massivste beeinflussen wird.

00:26:22: Ich fange jetzt einmal an in der Produktion Die Steuerung der Maschinen die halt also wirklich Spezialisten braucht, die Computersprachen programmieren können.

00:26:37: Die programmieren kennen das überhaupt diese ganzen Maschinen ins Laufen kommen und dass hier konstante Qualität erzeugen.

00:26:47: Das ist die eine Geschichte oder die andere.

00:26:49: Geschichte ist natürlich die Sprache.

00:26:50: ich glaube, dass wir in der Sprache durch eine revolutisierte Revolution werden Weil wir mit der Sprache sehr, sehr viele Dinge heute steuern werden wo bisher ein Programmierer gearbeitet hat.

00:27:09: Ich habe das selber schon bei grafischen Themen, dass ich halt bevor die Grafikerin irgendwas erkläre mache ja in irgendeinem Programm mit Sprache einen Prospekt entwurf und am Ende des Tages so ähnlich möchte ich es haben und setzt das auf unsere Linie an oder verbessert es, wie wir das wirklich auf unseren Kunden besser abstimmen können.

00:27:34: Aber das funktioniert bereits mit Sprache!

00:27:38: Und wenn jetzt wieder unser Produkt überlebt ist, sprich die Küche oder Wohnen ... Wir kennen Heidolia Alexa.

00:27:46: Alexa macht lauter, Alexa tut dies und tut das.

00:27:49: Es ist schon wieder fast in Vergessenheit geraten, weil es schon wieder zur Selbstverständlichkeit geworden ist.

00:27:54: Die Sprachstärkung im Auto wird immer mehr, tut dies, tut das, prägen wir dritte oder schalten lauter oder so.

00:28:00: Das geht halt alles über Sprache.

00:28:02: Und auch in der Küche ist es bereits so.

00:28:05: Und jetzt gibt's so viele Sachen die in der Küche ... schon gekommen sind, Stichwort Thermomix.

00:28:14: So weit gräbeln egal was wir machen.

00:28:16: Verwendet

00:28:18: sie ja KI auch für die Produktion?

00:28:21: Doch nicht aber bis an am Start.

00:28:23: Die Steuern in der neuen Maschine, da spielt KI eine große Rolle.

00:28:28: Was ist aus deiner Sicht gefährlicher für ein Unternehmen zu langsam zu entscheiden oder so viele Dinge gleichzeitig zu wollen?

00:28:36: also sicherlich einmal Ja, das ist eine böse Frage.

00:28:42: Langsam entscheiden ist eine Frage.

00:28:45: was ist langsam?

00:28:47: Gut überlegen ja aber zu lange überlegen auf keinen Fall.

00:28:52: Ganz große Tragödie in vielen Unternehmen.

00:28:56: Manchmal kannst du dich entscheiden weil vielleicht die Mitter nicht da sind aber wann die Miter da sein und die Entscheidung also nicht existenziell ist.

00:29:04: dann würde ich sagen lieber schnell entscheiden als langsam entscheiden.

00:29:09: Wie haben sich die Erwartungen der Kunden bei Küchen und Wohnlösungen in den letzten Jahren verändert?

00:29:15: Die Erwartung, ich möchte jetzt mal ein bisschen in die lustige Komponente unseres Geschäfts bedrohten.

00:29:24: Manchmal hat einer die Erordnung von einer neuen Küche gekauft dann kocht seine Frau vielleicht besser.

00:29:29: Also diese Erwartnung ist ein Druckfluss.

00:29:32: Die Realität ist dass die Leute mit dem was sie arbeiten wollen.

00:29:38: Kochen ist ja Arbeit, es kommt aus der Arbeit heraus.

00:29:43: Die Erwartung ist eigentlich nicht dass man mehr Freude am Kochen hat, die Erwartungen sind dass man kocht als Spaß.

00:29:52: Man kocht wenn man was probiert weil man etwas kreiert.

00:29:55: also das heißt Kreativität ist früher nicht gefragt gewesen.

00:29:59: das ist heute sehr gefragt beim Kochen und ich glaube das ist die Erwertung die der Kunde hat bei dem was er tut.

00:30:06: da sind die Küche Das sind die Geräte, das sind das was wir machen oder was wir eben verkaufen durften.

00:30:13: Da sind es auch unterstützt bei dem was er tut und dass das vielleicht seine Freude am gesamten wohnen leben zuhause und das Leben leider immer mehr zu Hause und nehmen so viel in der Gastronomie usw.

00:30:30: Zuhause ist ein ganz wichtiger Ort geworden.

00:30:34: Da ist die Erwartung sicherlich die, dass wir einfach einen Beitrag leisten.

00:30:39: Dass es zu Hause gemütlicher ist, dass es besser ist und mehr Spaß macht zu Hause zu sein.

00:30:44: Was glaubst du worauf achten Kunden heute mehr?

00:30:48: Preis, Qualität, Lieferzeit, Nachhaltigkeit, Beratung oder Sicherheit?

00:30:55: Also Sicherheit glaube ich ist eine ganz wichtige Geschichte.

00:30:57: Das ist ja das warum wieder viele zuhause sind weil leider... Auch wenn man bei uns auf den Straßen erkennen kann, nicht mehr überrasicher und das ist für manche leider Grund vielleicht nicht mehr so viel hinauszugehen.

00:31:13: Vor allem auch umso in der Nacht was Fenster ist.

00:31:16: Das Thema Nachhaltigkeit glaube ich, das hängt jedem in der Zwischenzeit irgendwo aus hat.

00:31:20: Das ist glaube ich unserem Kunden... Also das Wort dann wird es gebrauchen, glaube ich.

00:31:24: Es geht wirklich jeden schon am Geist weil nachhaltigkeit ist selbstverständlich.

00:31:32: Es wird vorausgesetzt, genauso wie Qualität über Qualität zu reden.

00:31:36: Kompletter Platz in der Qualität ist selbstverständlich.

00:31:39: Nachhaltigkeit ist selbstständig.

00:31:41: Dass man in einem Küch kocht, ist auch selbstverständlig.

00:31:45: Ich weiß nicht mehr, warum diese Begriffe so strapaziert werden heute.

00:31:48: Das sind Selbstverständigkeiten und ich glaube das war Back to the Roots bei den ganzen Selbstverständlichkeiten.

00:31:57: Wenn man die einfach vorlebt und der Komposite merkt, dann braucht er nicht reden drüber.

00:32:03: Das sind die Themen, die selbstverständlich sein müssen... Der Preis ist natürlich ein Thema.

00:32:12: Die Leute haben weniger Geld.

00:32:16: Es ist ganz klar erkennbar, dass das Leben immer teurer wird.

00:32:21: Das gespürt jeder von uns!

00:32:22: Es ist klar, die mitten werden höher.

00:32:25: Dort kommt etwas dazu, da kommt was dazu.

00:32:27: Wenn ich jetzt schaue, der Diesel wieder über zwei Euro.

00:32:31: Ich kenne überhaupt keinen Grund dafür aber er kostet zwei Euro und die meisten fahren heute noch ein Diesel von unseren Mitarbeitern.

00:32:40: Bei dem Geld, das die Leute verdienen ist es ein Wunder wie sie ihre Mitte, ihr Auto zahlen können dann vielleicht nochmal auf Urlaub fahren wollen oder ihre Familie mal was bieten wollen usw.

00:32:51: Also das ist

00:32:52: ... ja Schwierig.

00:32:53: Ein ganz schwieriges Thema.

00:32:54: und die Preiswertigkeit, die muss auf jeden Fall gegeben sein, dass sich die Leute also auch die Produkte nur leisten können.

00:33:03: Also der Preis war für mich nie wichtig aber er wird immer wichtiger.

00:33:08: Gibt es eigentlich Kundengruppen für Hacker, die in Zukunft besonders wichtig werden?

00:33:16: Ja... Die Kundengruppe gibt's natürlich weil die Kundengruppemäher Differenzierter werden.

00:33:23: Früher haben wir gesagt, es gibt Männer und Frauen.

00:33:25: Es gibt drei verschiedene ABC-Einkommensklassen.

00:33:29: Da habe ich noch mehr im Beruf gelernt.

00:33:33: Aber heute muss man immer mehr differenzieren oder es wird viele gucken geben die wir noch gar nicht kennen.

00:33:40: Die ganz anders leben wie wir das glauben.

00:33:44: Ich erinnere an den Bobkorn-Report.

00:33:47: Wann war der?

00:33:51: das Kokonink vorausgesagt hat und zehn Jahre später haben sie es ausgelacht.

00:33:55: Und dann gesagt, was die verzerbt hat damals für einen Blödsinn.

00:33:59: Heute sind wir genau mitten drinnen, was den jetzt ins Waren als Mission dargestellt hat wie wir uns zu Hause einspielen.

00:34:07: Ich denke nur an Corona, da haben wir gar keine andere Chance gehabt.

00:34:11: Die Leute, die dort gut gewohnt haben, die haben dann ihren Konkord endlich einmal entdeckt aber... viele neue Gruppen geben.

00:34:20: Und da ist auch dieses Thema die Internationalität-Thema hat, wie wohin verändern Sie der Leid?

00:34:28: Es gibt zum Beispiel sehr viel junge Leute.

00:34:31: Kennen selber welche, die noch Malta, Zypern, Dubai gingen aus beruflichen Gründen und in zehn Jahren wieder zurückkommen.

00:34:38: Die nehmen ein ganz anderes Mindset mit was das Thema Wohnen betrifft, was das Leben, was es Kochen betriffe... Es wird mir jetzt ganz geäuert, dieses Thema Uber Eats oder wie diese ganzen Futura und diese ganzen Zusteller.

00:34:54: Also es wird sich aus der Gastronomie heraus Richtung nach Hause entwickeln, unwahrscheinlich auch irgendwann wieder mal zurück.

00:35:01: aber das sind lauter Entwicklungen die extrem wichtig sein oder nicht so aufs Erzieltruppe gehen und sagen Die Leute, die selber nicht kochen, aber daheim essen.

00:35:09: Die dicken Andersweile, die selbst daheimen kochen und oft gern Auswärtsessen.

00:35:15: Das Thema Fachkräfte spielt bei Filmen eine enorm wichtige Rolle.

00:35:20: Wie kommt ihr an?

00:35:21: neue Mitarbeiterinnen oder Lehrlinge und spielen da neue Medien- oder klassische Werbung in die Rolle?

00:35:28: Wir kommen zu Mitarbeitern dann, wenn wir Leute kennenlernen, die einen Job suchen und leistungsbereit sind.

00:35:37: Ich glaube das ist natürlich eine Grundausbildung in der Schule ganz wichtig.

00:35:43: gewisse Allgemeinbildung hat es ganz wichtig, dass meine fachspezifische Bildung hat.

00:35:48: Das ist ganz wichtig!

00:35:50: Dass man die Interessen fördert der jungen Leute, das ist einmal einfach Grund für eine Aussetzung.

00:35:56: Nur wenn er dann nochmal etwas älter ist und auch schon etwas kann und dann zum Bundesjahr muss und beim Bundesjahre absolut nichts lernt was er nachhäufes Leben brauchen kann.

00:36:08: Und dann sind meine ganzen Ernehmerkollegen nur dafür, dass die Wertdienstzeit verlängert wird.

00:36:14: Weil es irgendeiner für wichtig

00:36:16: hält

00:36:17: und ich halte es für einen absoluten Schwachsinn.

00:36:20: Dass man diese Lehrzeit sozusagen oder diese Zeit wo der junge Mensch aufnahmefähig ist durch eine Wertdienstverlängerung noch länger unterbricht als bisher schon.

00:36:31: Das ist aber eine persönliche Meinung!

00:36:37: fachspezifische Ausbildung und ich glaube, da wird sehr viel sich verändern.

00:36:43: Ich glaube das die Berufsschule ein Relikt ist.

00:36:46: Die Berufssschule ist meiner Meinung nach völlig überholt.

00:36:51: Wenn ich mir vorstelle dass der Berufsschein Lehrer... Das ist jetzt nichts gegen den Lehrer aber wenn ich mir hervorstehe, dass er vor zwanzig Jahren zum letzten Mal z.B.

00:36:59: einen Tischerei gearbeitet hat und dann immer anschauen was sich in diesen zwanziger Jahren bei dem Lehrer Punkt- und Weiterbildung getan hat.

00:37:08: Wenn man sich bei den Unternehmen produktionstechnisch getan hat, dann glaube ich nicht dass ein Berufsgelehrer einem wirklich geschickten jungen Menschen der wirklich auf ihn ist mit dem was er macht etwas erzählen oder etwas lernen kann.

00:37:24: Aber gewinnt sich dann die Mitarbeiter eher übermessen?

00:37:28: Nein, überhaupt

00:37:30: nicht!

00:37:31: Wir suchen zu dem Gumbi gleich was der Sport für uns bedeutet.

00:37:37: Für uns ist es aber wichtig dass wir einen Sportverein haben, den wir sehr stark unterstützen weil wir sehen wann dort einer es schafft, dass er irgendwann einmal mit zwanzig in die erste Mannschaft kommt Der scharf da im Beruhmvetlers.

00:37:54: Und wir haben schon einige Leute aus diesem Fußballverein lukriert, muss man fast sagen, die wir dann selbst ausgebildet haben und die bei uns eine ganz wichtige Rolle spülen.

00:38:06: Also bei uns haben es sehr viele unserer mittelweiten Fußballspiele.

00:38:10: Und keine andere Unternehmen dürfen auf diese Geschichte setzen.

00:38:15: Und ich finde es ein bisschen lustig, wenn man im Bekanntenkreis über die Intelligenz von Fußball anredet.

00:38:20: Komischerweise war man heuer in der Webmeisterschaft gewesen ist.

00:38:23: Da waren plötzlich alle Fußballer intelligent.

00:38:25: bis dahin waren alle genaues Gegenteil in der öffentlichen Wahrnehmung.

00:38:30: jetzt wo der Last für der Gurt ist.

00:38:32: Jetzt ist das Fußball wieder intelligent aber in drei Monaten ist vielleicht nicht mehr intelligent.

00:38:36: Ich weiß es nicht wie immer zu dem kommt.

00:38:39: Ich habe das immer schon so gesehen dass ein Fußballer oder ein Sportler generell etwas erreicht, der erricht auch beruflos.

00:38:48: Klaus Heidegger war da immer so ein Beispiel für mich, der als Skifahrer einmal, glaube ich, ein Webmeister geworden ist und natürlich als Skifeurer sehr berühmt wurde.

00:38:57: aber das Unternehmen war noch viel berühmter wie als Skiefahrer Weil jener kennt halt nur den Klammer und der Krankler unter dem Irgendwenn, aber an einem Heidegger kann man als Schieferer erinnern.

00:39:10: Aber wenn ich heid auf dem Flughafen irgendwo bin... Und dieser Killgeschäft, der gekräutert hatte, meint das ist ein Kettenweltumspannend!

00:39:19: Das sind für mich tolle Menschen, aber die kommen aus dem Sport.

00:39:23: Und waren wir diese Sportler nach ihrer Karriere?

00:39:27: Die Karrieren ist ja oft durch Vernetzungen sehr breit aus Aber später ist das mit, dann vorbei.

00:39:34: Wenn wir diese Leute kriegen, dann nehmen wir sie und wir bilden sie in der Zwischenzeit Searchstars.

00:39:41: Und jetzt haben auch wieder bei der KI diese Lernmodelle für die Zukunft.

00:39:48: Ich glaube nicht dass ein Berufsschullehrer das Zukunftsmodell ist sondern dass Ausbildung in KI die dramatisch schneller geht, dramatisch kürzer ist und wesentlich zielgerichter.

00:40:01: Das wird da die Zukunft sein.

00:40:03: Das haben wir erst mal beim Thema Innovation, wo entsteht bei Hacker Innovation?

00:40:09: Eher in neuen Geschäftsfeldern der Produktion im Design oder in der Beratung mit dem Kunden?

00:40:16: Also ich glaube das ist einfach ein Sammelssyriom aus verschiedensten Bereichen, wo Innovation entsteht.

00:40:23: Ich glaube innovation entsteht das wichtigste mit offenen Augen durch den Wirt gehen und erkennen, ob was einen Sinn macht oder ob es keinen Sinn macht und denke an das Thema Elektroautor.

00:40:37: Vor zehn, fünfzehn Jahren undenkbar.

00:40:41: jeder hat gesagt so viel soll das, typisch Österreich ist.

00:40:46: wir werden kein Strom mehr haben und der Strom wird uns zwingt und ich werde es nicht mehr danken können.

00:40:50: wir fahren jetzt über zehn Euro Elektro Autos für unsere Firma.

00:40:54: Wir haben das Thema von Anfang an gefallen.

00:40:56: Wir haben uns das Thema fasziniert, dass es einfach mal wieder was anderes gibt.

00:41:03: Aber ich meine, in der Zwischenzeit glaube ich, wenn ich das jetzt richtig im Kopf habe, wären im Monat ca.

00:41:10: fünfzig Prozent der Autos in Österreich elektrisch verkauft und ich habe nicht gehört, dass irgendeinen Strom ausgegangen ist.

00:41:16: Dass der Strom teurer geworden ist bei früher Elektroautos vorhanden, das bestimmt wahrscheinlich ein Markt aber...

00:41:23: Und wie viel Mut braucht Innovation gerade dann, wenn ein Unternehmen gleichzeitig sehr genaufte Kosten und Stabilität achten muss?

00:41:32: Innovation bedeutet dass du etwas tust was du es erst so tust.

00:41:38: Oder zu dem brauchst du immer Mut und viel Mut einfach auf den Boot gebracht.

00:41:43: Was sollte hacken in Zukunft neu denken und was sollte unbedingt so bleiben wie es ist?

00:41:50: Wir sollten unsere Grund Geschichten wie eben dieses gelebte Handwerk, diese Qualität, diese Ehrlichkeit, diese Geradlinigkeit.

00:42:03: Das Kunden auch das muss bleiben, wie sie ist.

00:42:06: Also ohne dem würden wir nie eine Chance haben.

00:42:10: Aber das andere ist die Innovation.

00:42:13: Das mit offenen Augen durch die Wörter gehen.

00:42:16: Das muss uns auch erhalten bleiben, weil ohne dem haben wir auch keine Chance.

00:42:22: Mixtur aus Tradition und aus in die Zukunft schauen, also Innovation, die Innovation wirklich erkennen und umsetzen.

00:42:34: Jedes Unternehmen erlebt Phasen, in denen es mal enger wird.

00:42:38: was hilft dir persönlich in solchen Momenten ruhig und handlungsfähig zu bleiben?

00:42:44: In dieser Situation hilft natürlich als erstes die Ruhe, wie kommt man so ruhig zu Hause wenn du wirklich einmal sagst du hast einen Raum, der dir alleine kehrt.

00:42:58: Und alleine, da meine ich nicht ganz alleine, sondern Familie.

00:43:04: Familie war bei uns immer ein Wert, der ein bisschen untergegangen ist durch Arbeit.

00:43:09: aber ich muss sagen, ich schätze es sehr in der Zwischenzeit Großvater geworden zu sein weil das ist eine ganze neue Lebenserfahrung.

00:43:19: Da wird Familie plötzlich wieder ganz anders gesehen, auch von einem der früher alles erlebt hat.

00:43:31: Aber es ist ein total neues Erlebnis.

00:43:33: und das war gerade in der Situation im letzten Jahr, die wirklich sehr schwierig war vor allem in der Darstellung nach außen.

00:43:46: Da war meine Familie also insbesondere meine Frau, meine Tochter Wirklich gezeigt haben, dass sie hinter mir stehen.

00:43:57: Einfach eine ganz wichtige oder die olerhöchste Priorität und natürlich das das Enkelkind nur dabei war.

00:44:02: Das war dann eigentlich in dieser Situation auch die wirkliche Freude dabei.

00:44:08: Die kann da allen so einer Situation keiner nehmen.

00:44:11: Und für mich ist heiter wert der wirklich... Mir erst leider etwas spät bewusst worden ist aber immerhin ist mir bewusst geworden

00:44:21: Du bist privat Oldtimer-Fan und besitzt eine Mercedes-Benz Sixhundert aus dem Jahr nineteen dreiundsechzig.

00:44:28: Was fasziniert dich an diesem Auto besonders?

00:44:32: Und gibt es Parallelen zum Unternehmen?

00:44:36: Ein ganz wichtigen Punkt, warum diese Mercedes Sechshundert so ein prägendes Autor ist, weil wir neunzehn dreiund sechzig übrigens in meinem Geburtsjahr herausgekommen ist, sprach man damals und das ziemlich lange Jahre vom besten Autor der Welt.

00:44:55: Und es war immer das gleiche wie bei Bursche-Neinhundertelf wo man heute nur noch fuchts Jahr oder über Fuchtsjahr sagt, das schönste Auto der Welt!

00:45:07: Ich kann das teilen aus meiner Sicht auch wenn ich keinen hab.

00:45:10: Das waren einfach Dinge die wichtig sind für mich als Unternehmer.

00:45:16: Irgendwann haben wir etwas zu schaffen, was entweder das Schöße oder das Beste ist.

00:45:22: Und das war immer unser Anspruch, das zu tun und das Auto war immer Sinnbild für mich dafür, immer das Biste dumm zu sollen.

00:45:35: Sehr spannende Antworten.

00:45:37: zum Abschluss noch zwei Fragen.

00:45:40: Das erste, was möchtest du anderen Unternehmer mitgeben die gerade vor schwierigen Entscheidungen stehen?

00:45:47: Die Entscheidung zu treffen.

00:45:48: Das ist glaube ich das Wichtigste aus meiner eigenen Erfahrung heute als Ratschlag für andere Unternehmer Heimfeld.

00:45:57: Ich würde aber auch Unternehmen raten wieder selbst etwas mehr nachzudenken und Dinge... Wir haben es erst über den Erpflichtverlängerung geredet nicht alles widerspruchslos hinzunehmen und als Community viel stärker aufzutreten.

00:46:18: Nicht nur in irgendwelchen Organisationen kann man oder in irgendwelschen Clubs, wo man dann nachher vielleicht etwas reduzierter wiedergegeben wird sondern öffentlich mit seiner Meinung nicht hinter den Berg zu halten und wieder selbst nachzudrinken.

00:46:36: das würde ich den Unternehmen gerne mitgehen.

00:46:39: Und die allerletzte Frage, was macht ihr persönlich Mut, Unternehmer zu bleiben?

00:46:45: Die Tradition der Geschichte unseres Unternehmens gab es Höhen und Tiefen.

00:46:51: Nach jeder Tiefe kam eine Höhe.

00:46:53: also das heißt ist ja jetzt wieder so dass es irgendwann wieder bergauf geht weil es früher bergab gegangen ist.

00:47:01: Das motiviert mich und wir haben natürlich auch eine Verpflichtung gegenüber den folgenden Generationen.

00:47:10: Und die nächste Generation steht im Startloch und die übernächste Generation ist bereits vorhanden, also die Verpflichtung in der Familie, die ist schon ein ganz wichtiger Triebfeder um das zu machen so lange es geht.

00:47:28: Lieber Gerhard!

00:47:29: Vielen Dank für das offene Gespräch.

00:47:31: Bitte sehr, sehr gerne.

00:47:36: Wir haben heute über ein Unternehmen mit langer Geschichte gesprochen.

00:47:40: Mein Gesprächspartner war Geschäftsführer Gerhard Hackl von der Firma Hacker Küche in Traunen-Berlinz.

00:47:47: Aus dem Gespräch nehme ich mit, einen Neubeginn entsteht nicht durch große Worte sondern durch klare Entscheidungen gute Menschen Vertrauen und den Mut sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

00:48:02: Ich sage danke fürs Zuhören.

00:48:04: Bleiben Sie gesund, Ihr

00:48:15: Klaus Mastallier.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.